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Bad Segeberg: 100 000. Besucher bei „Unter Geiern – Geist des Llano Estacado“

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Eingerahmt von Indianern der Karl-May-Spiele überreichte Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele, Thomas Reim eine Lederurkunde mit Einzelheiten zu seinem Preis.

Ein spannendes Abenteuer um einen geheimnisvollen Geist, eine mitreißende Wildwest-Show mit dem legendären Buffalo Bill – und jetzt ein rundes Zuschauerjubiläum: Den 100.000.Besucher der Saison 2014 begrüßten die Karl-May-Spiele am Donnerstagabend im Freilichttheater am Kalkberg. Thomas Reim aus Chemnitz konnte sich über einen Preis freuen, den man für Geld nicht kaufen kann. Geschäftsführerin Ute Thienel lud den 45-jährigen Gewinner zu einem unvergesslichen Karl-May-Wochenende für die ganze Familie ein. Thomas Reim war das erste Mal mit seiner Familie bei den Karl-May-Spielen Bad Segeberg.

 Zu dem Preis gehören neben der An- und Abreise der Besuch als Ehrengäste der Premiere von „Im Tal des Todes“ am 27. Juni 2015, die Teilnahme an der anschließenden Feier mit dem Ensemble, ebenso zwei Übernachtungen und ein zünftiges Barbecue im Vitalia Seehotel. Zu den Highlights zählt auch eine private Autogrammstunde mit dem Karl-May-Ensemble und ein Blick hinter die Kulissen.

 Der 100.000. Zuschauer kam in diesem Jahr – wie zuletzt 2012 – in der 32. Vorstellung. Im Vorjahr war das Jubiläum bereits in der 29. Aufführung gefeiert worden. Diesmal sind die Sommerferien in Schleswig-Holstein jedoch um zwei Wochen nach hinten verschoben, sodass der Ansturm etwas verzögert einsetzte. Karl-May-Geschäftsführerin Ute Thienel ist mit der Saison 2014 bislang sehr zufrieden: „Wir haben begeisterte Zuschauer, viele Vorbestellungen bis in den September hinein und ein hochmotiviertes Team, dessen Spielfreude sich auf das Publikum überträgt.“ Gaststar in diesem Jahr ist Christian Kohlund, der den falschen Priester Burton spielt. Er kämpft gegen die Helden Winnetou (Jan Sosniok) und Old Shatterhand (Wayne Carpendale).

 Neben der Buffalo-Bill-Wild-West-Show mit Messerwerfen, Jonglagen und wilden Reiterkunststücken sorgen ein Weißkopfseeadler, ein Geier, der geheimnisvolle Geisterreiter und viele Spezialeffekte für Gänsehaut am Kalkberg. Im spektakulären Finale stürzt ein Stuntman brennend von einem Stahlseil in die Tiefe.

 Die Karl-May-Spiele zeigen  „Unter Geiern – Der Geist des Llano Estacado“ noch bis  zum 7. September im Freilichttheater am Kalkberg. Gespielt wird donnerstags, freitags und sonnabends ab 15 und 20 Uhr, sonntags ab 15 Uhr.

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