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Die Eiskönigin – Ein Kindermusical auf Rollschuhen

Ich durfte mir wieder die Eiskönigin auf Rollschuhen anschauen. Eine Gemeinschaftsproduktion von TBV Jahn Alverdissen und dem Rollsportteam Hummetal unter der Leitung von Marion von Aaken und Isabella Barbarito. Es war wieder sehr beeindrucken. Ein großes Monster, Musik, gute Laune, spannende Figuren und viele Tänze. Für das Publikum waren die kleinsten Mitläufer immer das Spannendste. Die Rattenfängerhalle war mit 1550 Plätzen ausverkauft damit war der Applaus niemals zu überhören.

Die zauberhafte Geschichte von Anna, Elsa und dem Schneemann Olaf – dargestellt von über
100 Rollkunstläufern im Alter von 3 – 50 Jahren.

Rasante Pirouetten und Sprünge, harmonische Gruppendarbietungen, glitzernde Kostüme, 60 Meter Kulissen Landschaft, Schauspiel gepaart mit tollen Liedern aus dem gleichnamigen Film.
Die vielen Kinder warteten ganz spannend darauf, dass es los ging. Die Darsteller schwebten nur so über die Fläche. Die Magie lag in der Luft!

Anna (Sasika Schmidt)

Saskia Schmidt als Anna und Felix Nolte als Kristoff harmonierten sehr gut zusammen. Ihre Mimik immer passend zum Text. Ihre Figuren edel und elegant rüber gebracht. Die Kostüme passend und sehr originalgetreu.

Kristoff (Felix Nolte)

Welches Tier ist zuckersüß?
Oh, da gibt es nur ein Rentier  – das ist Sven, gespielt von Michaela Waczynski. Es war zauberhaft, dieser Dame zuschauen zu können.

Talea Hammerl als Elsa – für alle Kinder ein Vorbild. Sie liebt und kämpft. Ihre Darstellung der Rolle hat durchaus Ähnlichkeit mit der Film-Elsa.


Es gab viele kleine Rollen, die überzeugend waren. Eine Mutter ( Antonia Synold), eine Trollmutter (Yvonne Kratsch). Ein junger Mann der einen Solopart (Tim Schubert) hatte, und sich drehte wie ein Pendel. Die Eiskristalle waren kalt und magisch. Sie waren immer sofort in der Nähe, wenn Elsa ihre magischen Kräfte einsetzte.

Das große Schneemonster (Marion van Aaken) – gruselig und geheimnisvoll. Dieses einzigartige Monster hat bei der Produktion im letzten Jahr gefehlt. Große, blaue, leuchtende Augen sind ein besonderer Hingucker.


Die Szene, in der Anna auf Elsa trifft, ist wunderschön. Besonders die Lichteffekte sind hervorzuheben.

Die Idee, Musikschnitt und Gesamtkonzept stammen von Marion van Aaaken. Die Texte und Sprachaufnahmen wurden von Felix Nolte und Saskia Schmidt bearbeitet.

In der Pause und nach der Vorstellung durften Kinder dann mit den Darstellern Fotos machen. Anna, Elsa und Olaf wurden von den Kindern besonders belagert. Kristoff und Sven waren auch sehr gefragt.

Stimmen aus dem Ensemble

Felix Nolte: „ Ich finde die Szene mit den Trollen am besten!“

 

Saskia Schmidt: „Ich mag besonders die Szene, wo ich die Formation der Eiskristalle mitlaufe und Anna den Eiskristall ins Herz bekommt.“

Mir persönlich gefällt die Schlittenszene am Besten, in der sich Anna und Kristoff in den Haaren haben…

 

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