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Winnetou-Neuverfilmung: Das sagen die Fans

Der RTL-Weihnachtsdreiteiler „Winnetou – Der Mythos lebt“, sorgte in der Fan-Szene für viel Diskussionsstoff. Von „Sensationell“ bis „Unterirdisch“ waren alle Meinungen vertreten. Hier ein kleiner Auszug.

Patricia vermisst die Nähe zu Karl May. „Es sind gut gemachte Western – mehr auch nicht. Mit Winnetou hat es nicht viel zu tun.“, findet sie.

Carmen haben die Filme gut gefallen. Zwar musste sie sich erst auf das Neue einstellen, hat dann aber Gefallen an der Filmen gefunden. „Das Zusammen-Wachsen der Freundschaft zwischen Winnetou und Old Shatterhand wurde sehr gut umgesetzt. Im Ganzen eine gut umgesetzte Handlung. (…) Gute Schauspieler, tolle Statisten, interessante Entwicklungen – Eine tolle Neugestaltung – freue mich auf mehr.“, sagt sie.

Andreas ist weniger begeistert. Ihm sind die Filme nicht realitätsgetreu genug.  So stört es ihn, dass die Apachen in der Neuverfilmung in Tipis, anstatt Pueplos leben. Jürgen Vogel schießt im Jahre 1860 mit einer Waffe, die es noch garnicht gibt. Und warum sieht er aus wie ein Ex-Soldat? Der Krieg beginnt erst 1861. (…) Dass Old Shatterhand am Ende auch noch Häuptling wird, ist der Gipfel.“, ärgert er sich.

Franz Josef ist da anderer Meinung: Und so idiotisch ich das Ende auch fand, dem alten Karl May hätte es wahrscheinlich sogar gefallen. Er hatte ja schon den Drang, sich als den Helden seiner Geschichten auch in der Öffenltichkeit darzustellen und nicht nur in seinen Büchern. Falls er sie aus dem Himmel gesehen hat, hat er wahrscheinlich geschmunzelt mit dem Gedanken: Das habe nicht mal ich mich getraut.“

Wie ist Eure Meinung dazu?

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